Phoenix See – Los B 3

 

Auftraggeber: Phoenix See Entwicklungsgesellschaft und Emschergenossenschaft
Auftragsvolumen: 30 Mio. €
Bauzeit: 2 Jahre
Bauausführung: HEITKAMP Erd- und Straßenbau GmbH in Arge als Technische Geschäftsführung

Bauvolumen:
2.600.000 m³ Erdbewegungen
1.000.000 m² Flächensanierung
500.000 m³ unterirdischer Abbruch

Auf dem etwa 98 Hektar großen Gelände des ehemaligen Stahlwerkes Phoenix Ost wurden Wohn- und Gewerbeflächen sowie der Stadtsee „Phoenix See“ mit einer Wasserfläche von 24 Hektar geschaffen. In diesem Zuge erfolgte auch die Offenlegung und der naturnahe Umbau der Emscher. Zur Schaffung des Sees und zur Herrichtung eines qualifizierten Baugrundes wurden die Fundamente der ehemaligen Fabrikationshallen und die noch vorhandenen großflächigen unterirdischen Gebäudeteile zurückgebaut. Das Abbruchgut wurde zur späteren Verwendung mit Brechanlagen gebrochen. Die Bodenaushubmassen wurden zur Erreichung eines tragfähigen Baugrundes aufbereitet und anschließend in den späteren Randbereichen terrassenartig verdichtet eingebaut. Leicht belastete Abbruch- und Aushubmaterialien wurden innerhalb des Baufeldes in einem gesicherten Landschaftsbauwerk, welches ein Volumen von knapp 400.000 m3 fasst, eingelagert.

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